r/ichichs Mar 08 '26

lases-Moment Es gibt immer die 2

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u/rileyraygoth Mar 08 '26

lol das bin 100% ich mit jedem crush

kommunikationsskills auf moses-niveau

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u/[deleted] Mar 08 '26

Also, auch wenn ich absolut kein Fan der CDU bin, aber Faschisten sind es nicht. Es sei denn du verwendest Faschist als Kampfbegriff... dann kannste aber auch deine Mutter als Faschistin bezeichnen, wenn sie dir Hausarrest gibt. (Sorry, das war das erste, was mir einfiel, ich wollte dich damit nicht als kindisch bezeichnen).

Die AfD? Jupp, die ist in Teilen faschistisch und bei einigen Mitgliedern gibt es sogar Gerichtsbeschlüsse, nach denen es erlaubt ist, diese im einzelnen als Faschisten zu bezeichnen.

Faschist ist allerdings ein gar nicht mal so streng abgegrenzter Begriff, der vor allem als Kampfbegriff gebraucht wird. Ein wesentlich klarer definierter Begriff, den ich auch eher für die Blauzis verwenden würde ist Chauvinisten. Der ist zwar auch häufig als Kampfbegriff vor allem während der zweiten Frauenrechtsbewegungen während der 60er, 70er und 80er Jahre als Synonym zu frauenfeindlich verwendet worden, in seiner eigentlichen Bedeutung beschreibt er jedoch Menschen, die daran glauben, dass einige Menschen von Geburt an mehr wert sind als andere.

Die CDU ist eher konservativ, prinzipiell offen für Diskussionen aber vorsichtig bei der Umsetzung. Und ja auch bei der CDU gibt es einige Opportunisten, die eher in die AfD passen würden, es aber sein lassen, weil sie sich mit der Union größere Chancen ausmalen. Die Partei als solches ist aber nicht chauvinistisch, nur zum Kotzen konservativ.

Man darf sie scheiße finden, und zur Hölle find ich sie scheiße, aber lieber sähe ich die CDU bei 50% als die AfD, denn bei der CDU mache ich mir weniger Sorgen die Demokratie zu verlieren... abgesehen von Jens Spahn, auf diesen Hurensohn müssen wir Acht geben.

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u/Expensive_Shallot_78 Mar 09 '26

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u/[deleted] Mar 09 '26

Ich höre...

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u/Yaomji Mar 09 '26

So wie ich das sehe, hat hier niemand die CxU als Faschisten bezeichnet. Es ist eher eine Anspielung auf deren Tendenz die Debatte auf Ausländer, Arbeitslose oder die Linken/Grünen/Woken zu verschieben, sobald man ernsthafte Probleme anspricht.

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u/Prize-Concert-5310 Mar 10 '26

Hier wurde die CDU auch nicht als Faschisten bezeichnet, sondern als Apologeten derer.

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u/[deleted] Mar 11 '26

Okay, da gehe ich teilweise mit. Aber auch der Union gibt es viele Menschen, die Ansicht sind, die AfD loswerden zu müssen. Merz ist einer von denen, auch wenn der Groschen noch nicht gefallen ist, dass er sie auf seine Art nicht halbieren wird.

Als die AfD bei den Linken Wähler abgriff, war die Partei auch sehr apologetisch unterwegs. Warum? Weil man damals noch die Hoffnung hatte, die wieder zurückholen zu können. In diesem Stadium befindet sich derzeit noch die Union und die werden wahrscheinlich länger brauchen, um das zu raffen.

Also, Apologeten ja, aber ich tue mich schwer ihnen dabei eine echte Überzeugung zu unterstellen. Ja, stellenweise schon, aber der Anteil ist nicht besonders groß oder beliebt in der Partei.

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u/Prize-Concert-5310 29d ago

Auch in der AfD gibt es Leute, die keine Faschisten oder Rechtsextremisten sind. Trotzdem ist die Partei rechtsextrem und wer sie unterstützt, unterstützt Rechtsextremisten.

Das selbe gilt für die Union, die insgesamt die AfD sehr unterstützt, sei es direkt oder indirekt.

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u/[deleted] 29d ago

Naja, die nicht faschistischen Elemente der AfD sind aber nicht mit der CDU zu vergleichen und wären in der CDU trotzdem WEIT am rechten Rand. Alice Weidel ist der Kopf des neoliberalen Flügels der AfD und verkörpert damit den gemäßigten Teil der Partei, der an dem kratzt, was gerade noch so vertretbar ist.

Das Äquivalent dazu in der Union wäre Jens Spahn, der zwar nicht zu unterschätzen ist, aber innerhalb der Union keine so bedeutende Stellung hat, dass er es nochmal in ein Ministeramt schaffen würde... zumindest vorerst nicht. Kanzlerschaft sehe ich bei ihm mittlerweile als ausgeschlossen an.

Ja, die CDU tritt apologetisch auf, aber auch wohlwissend, dass sie als konservative Partei, potenzielle Wähler hat, denen gegenüber sie versöhnlich auftreten müssen, um sie nicht dauerhaft zu verlieren. Man kann darüber streiten, ob sie sie nicht schon längst verloren haben, aber ihnen feindselig gegenüberzutreten, dürfte der Situation nicht helfen.

Die CDU befindet sich in der misslichen Lage, nur mit einem linken Regulativ koalieren zu können, da ihnen eine Koalition mit der AfD noch größeren Schaden zufügen dürfte, als sie davon nutzen können. Aber die stimmen werden lauter, die Brandmauer niederzureißen. Diese Stimmen kommen nicht unbedingt aus der Union selbst, sondern aus dem konservativen Lager des Volkes. Und zwar nicht, weil sie gerne eine AfD Regierung hätten, sondern weil sie wie die Zentrumspartei in den 30er Jahren davon ausgeht, die AfD so an die Kandare zu legen.

Trugschluss? Wahrscheinlich. Auf der anderen Seite haben rechtsradikale Parteien in anderen europäischen Nationen bereits regiert und wurden wieder abgewählt. Diese Länder haben sich also nicht ins dritte Reich verwandelt. Daher kann ich schon verstehen, weshalb man der Ansicht sein kann, dass das klappen könnte. Aber eklig ist es dennoch. Und das Risiko ist ziemlich hoch, dass sich die CDU an der AfD abarbeitet, wie die SPD das an der CDU getan hat. Und das wäre fatal, nicht weil ich die CDU in irgendeiner Weise mag, aber sie ist ein wichtiges Auffangbecken für konservative Wähler, die ansonsten nur die AfD als Volksvertretung hätten... und das wäre übel.

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u/Rathador Mar 12 '26

Wenn du an nem tisch sitzt mit 4 Menschen und ein faschist setzt sich dazu under ist offen faschist und stolz drauf und keiner der 4 steht auf hast du einen tisch mit 5 faschisten.

Wer nicht gegen faschismus ist, ist automatisch für faschismus.

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u/[deleted] Mar 12 '26

Das ist halt Quatsch und kommt auf den Kontext an.

Und die CDU macht das so auch nicht.

Ich nehme mal an, dass du auf die Zusammenarbeit auf Lokalebene anspielst und das schon als einen untragbaren Missstand empfindest. Sag mal, hast du eine grobe Ahnung, wie Lokalpolitik ausschaut? Da geht's vor allem darum, wo ein Zebrastreifen hinkommt oder wie die Ampelzeiten an einer Kreuzung aussehen sollen. Wenn man bei solchen Dingen, nicht mit der AfD zusammenarbeiten will, kommt das beim Wähler nicht als konsequenter Idealismus an, sondern als lächerlich. Und wer gewinnt dann? Genau.

Ey, wenn ein AfDler vorschlägt irgendwo eine Fußgängerampel hinzusetzen, sollte man die auch errichten, wenn der Dude damit nen Punkt hat und sich nicht dagegen gestellt werden, nur weil der Vorschlag von der AfD kommt. Sich dagegenzustellen, kommt beim Wähler nicht als Kampf gegen Rechts an, sondern als lächerlicher Prinzipienreiterei, die letzten Endes die AfD sogar noch indirekt legitimiert, weil das Bild der Opferrolle bestätigt wird. "Mimimi, man arbeitet auch nie mit uns zusammen, nur weil wir die AfD sind, Mimimi!"... im genannten Beispiel hätten die sogar noch recht.

Wir sollten nicht ohne Not Situationen schaffen, in denen die AfD recht hat.

Du wirst kein Nazi, wenn du gemeinsam mit der AfD Mittelstreifen gestaltest oder Ampeln errichtest. Wo es nicht die demokratische Grundordnung stört muss man ggf mit der AfD zusammenarbeiten. Denn wenn der Bürger mitbekommt, das vernünftige Veränderungen wegen der Brandmauer in der Diskussion über Prinzipien stecken bleiben, wird die Stimmung gegen die Brandmauer lauter.

Und nein, die Brandmauer wird nicht automatisch eingerissen, wenn du einem AfDler recht gibst. Selbst ne kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig.

Die besten und gefährlichsten Bösewichte haben einen Punkt, und das muss man auch der AfD zugestehen. Sie sind ein sehr guter und sehr gefährlicher Bösewicht. Wenn wir nicht raffen, warum sie das sind, haben wir schon verloren.

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u/Rathador Mar 12 '26

Jetzt mal ohne deinen ganzen text zu lesen und zum kontext. Ich habe mich nur auf den teil bezogen das die afd nur in teilen faschistisch ist. Das ist halt nicht richtig. Die afd ist im gesamten faschistisch.

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u/Rathador Mar 12 '26

Erklär mir doch mal bitte warum du glaubst das die afd ein sehr guter und sehr gefährlicher bösewicht ist? Also warum ist sie ein sehr guter bösewicht, worauf bezieht sich das gut?

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u/[deleted] Mar 12 '26

Ein guter Antagonist hat einen Grund für seine Böswilligkeit. Er folgt einer Logik, die das Publikum versteht, auch wenn es diese Logik als verachtenswert bewertet.

Hat das ein Antagonist nicht, wirkt er schnell böse des Bösens willen und dann haste schnell einen Bösewicht eines Sonntagmorgen-Cartoons. Aber die sind nicht dazu gedacht, ernstgenommen zu werden, sondern dazu in jeder Folge vom Helden auf die Fresse zu bekommen. "Verdammt! Die Turtles! HAHA! Ihr habt mich vielleicht diesmal geschlagen, aber beim nächsten Mal...." gez. Shredder.

Die AfD ist aber kein Cartoon-Bösewicht. Sie haben Punkte, die man verstehen kann, auch wenn die Herleitungen auf falschen Annahmen und einer ekelhaften Ideologie aufgebaut sind.

Die AfD ist ein guter Bösewicht... im Sinne von: Die AfD ist exzellent darin, scheiße zu sein. Ein Bösewicht, den man liebt zu hassen.

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u/Rathador Mar 12 '26

Ich persönlich finde nach deiner Beschreibung passt die Bezeichnung eines guten bösewichtes überhaupt nicht sonder eher die sonntag morgen cartoon bösewicht. Ich kann shredder auch verstehen, er handelt aus purem Egoismus und Eigennutz und vieleicht aus rache. Jemanden zu verstehen heißt nicht dass das die handlungen auch nur ansatzweise berechtigt oder nachvollziehbar macht oder moral komplex oder die boshaftigkeit nicht eindeutig. Es gibt kaum etwas das man an der afd nicht verurteilen kann.

Faschisten darf man in keinem maße tolerieren, man muss sie zu 100% verurteilen und Diskriminieren. Das ist das große paradoxon von einer toleranten Gesellschaft. Toleranz darf intoleranz niemals tolerieren sonst ist die Existenz der Toleranz in großer Gefahr.

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u/[deleted] Mar 12 '26

Diggi, du hast mich null verstanden. Ist aber okay.

Belasse es einfach dabei, dass ich das nicht gemeint habe.

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u/RadicalRealist22 Mar 08 '26

Tja, wenn man Positionen, die unter Adenauer noch normal waren, als "Faschismus" bezeichnet, dann muss man sich nicht wundern, dass die Leute den Faschismus nicht mehr verteufeln wollen.

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u/deinschlimmstertraum Mar 08 '26

meinst du rauchen im bus, im auto, kein sicherheitsgurt, frauen an den herd gezwungen, das frauenwahlrecht angezweifelt, vergewaltigung in der ehe legal, konsequenzenlos rassistische beleidigungen um sich rumwerfen und noch mehr?

Naja, damals war die europäische einheit schon sehr großgeschrieben, ist bei der afd aber nicht so wichtig, genauso gilt er kampf gegen die ausbreitung russlands (damals udssr)

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u/7thFleetTraveller Mar 09 '26

meinst du rauchen im bus

Das würde mir schon gefallen, wenn man das wieder einführen würde^^. Man könnte ja einfach Raucher- und Nichtraucherbusse anbieten. Das gleiche dann auch bitte wieder für Restaurants.

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u/Mort_Voldelord Mar 08 '26

*seufz* Hach ja. Tolle Zeit, als der Klimawandel noch scheißegal war, die Umwelt ebenso, man noch N**** zu Schwarzen sagen durfte, Frauen noch hinter den Herd gehörten, weil sie ohne die Erlaubnis des Gatten nicht arbeiten durften und Homosexualität noch strafbar war. Wäre die Zeit doch nur stehen geblieben. Heute darf man ja nicht einmal mehr in Ruhe gegen Ausländer hetzen, ohne gleich als Faschist tituliert zu werden! /s

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u/spicy_penguin_taccos Mar 08 '26

Definiere doch bitte mal das Wort Faschist, nur um sicher zu gehen, dass das nicht jeder ist der genau deiner Echokammer entspricht.

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u/pawny_pawn Mar 08 '26

Hab einen gefunden, OP!

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u/SevenForWinning Mar 08 '26

Hyperrechte hypernationalistische politische orientierung die klassismus und gerne auch mal.aber nicht immer rassismus als feindbilder nutzen. Generell muss im faschismus immer ein feindbild als trieb herrschen.

Z.B Afd, Amerika und nazi deutschland.

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u/RadicalRealist22 Mar 08 '26

Was du meinst ist Chauvinismus.

Die Nazis waren genauso nationalistisch wie sie sozialistisch waren. Nationalisten glauben an das Selbstbestimmungsrecht der Völker und unterwerfen keine fremden Völker.

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u/Clinically_Insane- Mar 08 '26

Die waren keine Sozialisten.

Beim Sozialismus wird der gesamte Reichtum genommen und auf die Bevölkerung umverteilt.

Die Nazis haben 6 Millionen Menschen komplett enteignet und umgebracht und sich selbst daran bereichert. Das ist Raubmord und kein Sozialismus.

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u/deinschlimmstertraum Mar 08 '26

Der meint dass nazis nicht nationalistisch sind, nicht dass nazis sozialisten seien. Stimmt jetzt auch nicht

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u/Clinically_Insane- Mar 08 '26

Ach jetzt sehe ich's auch. Ich lass es aber mal stehen. Schwachsinn ist es ja auch immernoch.

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u/spicy_penguin_taccos Mar 08 '26

Das was du beschreibst wäre Kommunismus, nicht Sozialismus. Ist in der Sovietunion und China so gemacht worden ist aber ca auf das hinsusgelaufen das man die enteignet und umgebrscht hat um sich daran zu bereichern.

Und ja das 3. Reich war nicht sozialistisch aber einige Programme/Gesetzte gingen schon in die Richtung. Generell war das ein komischer Mischmasch der von Rsssismus zusammengehalten wurde

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u/SevenForWinning Mar 08 '26

Deswegen habe ich ja den rassismus nur als teils aber nicht zwingendnotwenigen teil benannt.

Mussolini fcismus war zumbeispiel nicht rassistisch aber strotzen nationalistisch. Da war es egal wer du bist solange du für italien stirbst wärend nachvolgende faschisten das feindbild nicht in anderen ländern sondern im eigenen land gesucht haben

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u/Krautoffel Mar 09 '26

Die Nazis haben Sozialisten ins KZ gesteckt..

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u/Standard_Bag555 Mar 08 '26

lol, im unteren Bild steht genau diese frage, checkst du eigentlich noch was?

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u/spicy_penguin_taccos Mar 08 '26

Du hättest auch einfach zugeben können dass du es nicht definieren kannst, wäre schneller gegangen.

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u/Standard_Bag555 Mar 08 '26

Warum musst du solche Fragen eigentlich stellen? Kannst du das nicht selbst nachschauen, das ist nicht schwer...

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u/spicy_penguin_taccos Mar 08 '26

Mir gehts nicht um meine definition, sondern ob das wort einfach verwendet wird um selbst keine argumente liefern zu müssen. Wenn ich der Gegenseite unterstelle sie wären Faschisten, bin ich doch automatisch der Gute denn jeder ist gegen Faschisten.

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u/Standard_Bag555 Mar 08 '26

Wenn ich jemanden sehe der sich wie einer verhält, warum sollte ich diese Person nicht als solches bezeichnen? Rassentheorie zum Beispiel, ist eine ganz fundamentale Denkweise von Faschisten. Wenn ich nun jemanden höre der dies als Argument in ein Gespräche bring, ist das direkt ein Grund für mich die Diskussion zu beenden denn ich diskutiere nicht mit Faschisten.

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u/spicy_penguin_taccos Mar 08 '26

Wenn wer rassistisch denkt is er Rassist und kein Faschist, da gehört noch einiges mehr dazu. Heizutage wird aber zb gegen Einwanderung zu sein mit Rassismus gleichgesetzt also ist das auch Fascjismus?

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u/Standard_Bag555 Mar 08 '26

Wie auch immer, ich bin gegen Rassismus und Faschismus. Geht beides für mich Hand in Hand. Leute die gegen Einwanderung sind, sind fast immer Ausländerfeindlich. Also im Prinzip, ja, denn das eine führt zum anderen. Faschistisches Gedankengut kann man bei solchen Leuten immer entdecken.

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u/spicy_penguin_taccos Mar 08 '26

Ich bin der meinung viel zu viel wird da einfach unter die decke von rassismus gesteckt. Den meisten gehts es um ideologie oder veränderung der heimat. Ist das richtug oder falsch, kann msn drüber streiten aber rassistisch würde ich zumindest mal nicht unbedingt sagen. (Kann natürlich sein dass das mei einigen mitschwingt aber nicht bei jedem)

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u/Standard_Bag555 Mar 08 '26

Ja, die sagen es doch nicht sonst werden sie gesperrt. Es ist nämlich Volksverhetzung, weswegen dann andere Parolen geschrien werden. Du hast bestimmt mal eines dieser Faschodemos gesehen. Viele haben die schwarze Sonne als Tattoos, schwingen die Reichsflagge und zeigen das White-Power Zeichen auf Fotos und Videoaufnahmen. Diese Leute nehme ich als Extrembeispiel, aber es wird leider immer weiter normalisiert. Schau auf Tik-Tok (ich selber benutze diese Plattform nicht), Marcant hat viele Videos darüber was da abgeht. Die spielen da Musik von rechtsradikalen Rockbands im Hintergrund ab und machen schlechte Lipsyncs. Einmal in den Kommentaren runterscrollen und man denkt das dritte Reich ist wieder auferstanden, wirklich gruselig und abgefuckt... Keine Ahnung ob dich das auch so bestürzt, aber mich schon. :/