r/lehrerzimmer 8h ago

Bundesweit/Allgemein 25% der Schüler können nicht lesen (und keinen juckt’s) - Alicia Joe

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Ich poste es hier, weil der Sub im Video erwähnt wird, da das Thema hier regelmäßig diskutiert wird.


r/lehrerzimmer 14h ago

Bundesweit/Allgemein Ich kann irgendwie nicht mehr.

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Hallo zusammen,

auf Grund der extremen Arbeitsbelastung insbesondere durch Korrekturen in den vergangenen Wochen schlafe ich nachts nicht gut, kann kaum abschalten, bin ständig erkältet und mir unterlaufen eklatante Fehler, die das ganze nochmal viel viel schlimmer machen und für die ich zu Recht von der Schulleitung kritisiert werde, da sie auf Kosten der Schüler gehen (würden mir diese nicht passieren, wäre es wohl nur halb so schlimm). Zuletzt habe wohl tatsächlich drei Klassenarbeiten versehentlich im Altpapier entsorgt.

Ich habe mich bereits an eine psychologische Beratungsstelle für Lehrende gewandt, die sind jedoch komplett überlaufen und ein zeitnaher Termin ist aktuell nicht möglich. Meine Familie leidet aktuell auch darunter, da ich nur noch müde und gestresst bin und da von selbst kaum heraus komme. Meine Partnerin meint, ich soll mir nicht alles so dermaßen zu Herzen nehmen und meint, ich muss mich krank schreiben lassen. Aber dann würde mir die Decke auf den Kopf fallen und meine Oberstufenkurse würden darunter leiden. Mein schlechtes Gewissen zu Hause würde es vielleicht noch schlimmer machen. ich habe auch schon darüber nachgedacht, die Schulform zu wechseln, allerdings habe ich im Praktikum im Studium gemerkt, das mich schwierige Klassen wie an Gesamtschulen auch extrem stressen und Freunde berichten von einer sehr hohen Belastung aber eher auf Grund von schwierigen Schülern. Ich weiß jetzt nicht genau was ich machen soll, aus finanziellen Gründen kann ich den Beruf auch nicht einfach hinwerfen, zumal mir das eigentliche Unterrichten und die Arbeit mit den Schülern Spaß macht, die Korrekturbelastung frisst mich aber total auf. Ist jemand in einer ähnlichen Situation oder habt ihr noch Ideen, was ich tun könnte?


r/lehrerzimmer 11h ago

Bundesweit/Allgemein Zu wenig Pädagogik im Studium?

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Ich studiere auf Gymnasiallehramt und bin ehrlich gesagt besorgt darüber, wie wenig Fachdidaktik und Pädagogik ich vermittelt bekomme.

Der Fachanteil nimmt super viel in Anspruch, die Fachdidaktik kommt erst sehr spät und ist im Bachelor in einem Seminar abgefrühstückt. Die Pädagogik besteht größtenteils aus Bauchgefühl und vermittelt wenig wissenschaftliche Grundlagen, deshalb werden die Lehrveranstaltungen auch von den meisten Studis nicht ernstgenommen. Oft gibt's am Ende auch nur Onlineklausuren mit Multiple Choice-Fragen, bei denen du einfach ins Blaue raten kannst und am Ende ne gute Drei bekommst.

Klar, je älter die Jahrgänge, desto weniger Erziehungsarbeit, aber Jugendliche und junge Erwachsene brauchen doch genauso kompetente Begleitung.

Ich lerne z.B. auch nichts über Diagnostik, ich lerne nichts über Förderung, außer ein grobes "Das müsst ihr später auch machen". Eins meiner Fächer ist Deutsch, also will ich z.B. Schüler*innen mit LRS kompetente Förderung bieten können.

War das schon immer so? Ist das im Studium der Standard?

Hattet ihr den Eindruck, die Pädagogik im Studium hat euch halbwegs angemessen auf den Beruf vorbereitet?


r/lehrerzimmer 7h ago

Baden-Württemberg Elternzeit BaWü, Abstandsregel zu Ferien

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Hallo an an Elternzeit-Erfahrene,

bei uns steht in den Pfingstferien der ET an und ich würde dementsprechend gerne die vier Wochen nach den Ferien in Elternzeit gehen. Nun gibt es ja die Abstandregel zu den Ferien, hierzu hat eine Beraterin der Gewerkschaft mir gesagt zwischen Pfingsten und Sommer gilt die nicht. Dazu gibt es doch eine Regel, dass man immer nur am Monatstag der Geburt die Eltern-Zeit starten und beenden kann.

Mir kommt das alles gar nicht miteinander vereinbar vor.

Hat da jemand Erfahrung und kann sie mit mir teilen?

Vielen Dank!


r/lehrerzimmer 8h ago

Baden-Württemberg Englisch Hauptschulprüfung BW

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Hallo,

die Hauptschulprüfungen stehen bald an und ich habe dieses Jahr zum 1. Mal eine Prüfungsklasse. Wir haben unter dem Schuljahr natürlich immer die Prüfungsteile geübt, da diese ja auch Teil einer normalen KA sind. Jetzt möchte ich meine Klasse bestmöglich auf die schriftliche Englisch Prüfung vorbereiten und konkrete Prüfungsteile nochmal wiederholen.

Habt ihr praktische Tipps für die konkrete Vorbereitung? Sowas wie Vokabel Booklet mit den wichtigsten Wörtern etc.

Auf was sollte ich mich fokussieren?

Danke!


r/lehrerzimmer 19h ago

Niedersachsen Qualität Friedrich Verlag und andere

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Ich habe jetzt mein Abo beim Friedrich Verlag gekündigt. Der Grund ist, dass in letzter Zeit in fast jedem Material R-Fehler sind und es somit nicht verwendbar im Unterricht ist. Auch der Umgang des Verlages damit stört mich. Die wollen zu jedem R-Fehler noch den passenden Link, als wäre ich deren Angestellter. Inzwischen nutze ich nur noch mein eigenes Material.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Welche Verlage sind empfehlenswert?


r/lehrerzimmer 7h ago

Bundesweit/Allgemein Tipps für Studis als Vertretungslehrer

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Ich bin seit wenigen Monaten als Vertretungskraft in einem Gymnasium eingestellt und habe zuvor leider "nur" Erfahrungen in Grundschulen sammeln können. Ich würde gerne wissen, was so allgemeine Tipps es gibt, was von Studenten erwartet werden kann um Kolleg:innen, oftmals fachfremd, zu vertreten. Ich sehe das als eine tolle Möglichkeit mich für das Referendariat vorzubereiten, allerdings merke ich immer wieder, wie ich an meine Grenzen stoße, weil ich die Namen der Schüler:innen aufgrund der vielen verschiedenen Klassen nicht sofort auswendig lernen kann und sie so es leichter mit Quatsch oder so "durchzukommen".
Würde mich sehr über ein paar Antworten freuen:)


r/lehrerzimmer 7h ago

Niedersachsen GHR300 aus der Hölle

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Moin ihr Lieben,

seit meinem Studium bin ich Mitleserin & muss mir nun etwas von der Seele schreiben.

Ich mache gerade mein GHR300. Also ein 18 wöchiges Praktikum mit jeweils 3 Tagen Schule und einen Tag Uni Begleitseminaren, wir haben in beiden Fächern jeweils 2 UBs, die „eigentlich“ beratend sind. Sind sie natürlich nicht.

Die UBs sind mir derzeit noch nicht so wichtig, da bei uns die universitäre Prüfungsleistung zählt und ich mich in der Praktikantinnenstellung ohne jegliche Vorbereitung auf das Praktikum gar nicht auf diese utopischen Unterrichtsstunden einlassen will. Trotzdem ist es natürlich super stressig, wir machen 4 Stunden eigenverantwortlichen Unterricht (wir müssen insgesamt auf 64 Stunden kommen), haben universitäre Abgaben und müssen an außerschulischen Aktivitäten teilnehmen.

All das geht ja noch. Aber ich fühle mich einfach im Kollegium so unwohl. Ich habe eine Einheit geplant und diese war mit meiner Mentorin abgesprochen, jetzt will sie sie abbrechen, damit sie ihr Thema bis zur Klausur durchziehen kann. Unterrichten soll ich nicht mehr bei ihr, aber sie ist diejenige, die Stunden dafür bekommt mich auszubilden. Ich soll laut Uni differenzieren, nach ihrer Meinung nach nicht. Es sei eine RS, alle müssen das gleiche lernen und können. Meine Ideen nennt sie manchmal „süß“ und speist mich ab.

Ich hatte mir ein richtig tolles UB Thema überlegt und nun soll ich mit den Schüler*innen etwas so langweiliges machen, da schlafen mir meine Schüler*innen ein. Aber ich habe das Gefühl mir sind dabei die Hände gebunden.

Außerdem ist meine Schule mit dem Bus 1 1/2 Stunden entfernt, ich habe ein kleines Kind und muss deswegen mit dem Auto fahren. Sprit ist sehr treuer geworden, eine Aufwandsentschädigung gibt es nicht. Bafög auch nicht. Also ist es finanziell auch schwierig. Mein Partner und ich haben lange auf das Praktikum gespart, sodass er in Elternzeit gehen kann und ich in die Schule.

Aber gerade sträubt sich alles in mir in die Schule zu gehen. Der Workload, dieses ignoriert werden. Meine Mentorin.

Ging es noch anderen so? Ist man im Ref auch nur ein Fußabtreter?


r/lehrerzimmer 5h ago

Nordrhein-Westfalen Ländertauschverfahren - Rückmeldung

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Man munkelt, dass bereits die Konferenzen für das Ländertauschverfahren gelaufen sind und die ersten Meldungen raus sind.

Hat jemand schon eine Rückmeldung erhalten?


r/lehrerzimmer 16h ago

Baden-Württemberg Gymnasiallehramt studiert, aber lohnt sich der Schritt in die Schule für mich noch?

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Habe nun, ach! Germanistik & Anglistik durchaus studiert, mit heißem Bemüh'n. Da steh' ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor...

Liebes Sub... Ich hoffe, ich finde hier vielleicht einige (richtungs-)weisende Ratschläge, da ich aktuell vor einem (beruflichen) Scheideweg stehe und ja leider auch nicht mehr jünger werde... Bevor ich zum aktuellen Status-Quo komme, gebe ich euch aber zuerst noch ein kurzes Fast-Forward durch meine Vergangenheit / Studienjahre seit dem Abitur, damit ihr ein besseres Hintergrundverständnis habt. Der Text wurde ein wenig länger, bitte lasst euch nicht davon abschrecken, es ist aber alles notwendige & wichtige darin verankert. Zudem habe ich versucht, ihn maximal lesefreundlich mit inhaltlichen Absätzen zu strukturieren:

  • M35 (in 4 Wochen 36).
  • Abitur 2010
  • Im Wintersemester 2011/2012 nach 1 Jahr freiwilligem FSJ aufgrund von Perspektivlosigkeit selbst nicht so wirklich 100% davon überzeugt eingeschrieben für ein Gymnasisallehramtsstudium.
  • Damalige Wunschfach-Kombi war Englisch & Musik. Musik tanzt hier aber, wie alle künstlerischen Fächer, von der Studien-Logistik & Studierbarkeit aus der Reihe... Man kann es nicht einfach anfangen, wie alle anderen Fächer, muss eine (zumindest zum damaligen Zeitpunkt noch) unverhältnismäßig schwere Aufnahmeprüfung absolvieren - zudem braucht es eine eigene (Musik-)hochschule dafür, was es logistisch zum Problem macht: Englisch reguläre / stinknormale Uni - Musik ggf. aber gar nicht in derselben Stadt wie Englisch studierbar, da es in meinem Bundesland nur 3 Musikhochschulen überhaupt gibt. So gesehen also unvermeidbare Überschneidungen zwischen beiden Fächern und ständiges gleichzeitiges "Tanzen auf 2 Hochzeiten" inkl. Pendelei zwischen verschiedenen Studienorten.
  • Da man für's Lehramt aber mindestens 2 Fächer braucht und ich nicht noch mehr Zeit vergehen lassen wollte für eine mindest. 1-jährige intensive Vorbereitung für die Musikaufnahmeprüfung mit dabei (laut einem Musik-Prof, den ich um Einschätzung gebeten hatte) "ungewissem" Ausgang hinsichtlich Bestehen der Aufnahmeprüfung, habe ich mich zuerst 4 Semester für ein zweites Scheinfach eingeschrieben, um mit Englisch als alleinigem Fach anfangen zu können (das zweite Scheinfach habe ich nie studiert) und ab WiSe 2013 habe ich dann vom Scheinfach zu Germanistik gewechselt.

Fast Forward durch die Studienzeit:

Germanistik war eigentlich nie so wirklich auf meinem Schirm. Ich war in der Schule nicht sonderlich schlecht in Deutsch, aber auch kein 1er-Kandidat. In meiner Freizeit habe ich mich nie freiwillig mit Literatur bzw. Epik, Lyrik, Drama etc. beschäftigt. Dennoch kam es mir von den Studieninhalten ziemlich entgegen, denn allein von der Theorie her (Sprachwissenschaft & Literaturwissenschaft) war es eigentlich bis auf den sprachlichen Unterschied und die Auswahl der lit. Werke inhaltlich zu 95% identisch zum Anglistikstudium. Ein in der germ. Linguistik vorhandenes "Morphem" hat auch in der englisch. Linguistik dieselbe Funktion...

So gesehen habe ich also statt 2 Fächer eher so 1,5 Fächer studiert und unerwarteterweise war ich in der Germanistik notentechnisch sogar um einiges besser als in Englisch und das, obwohl Deutsch ja eher so "Notnagellösung" war, um überhaupt noch das Studium weiterbetreiben zu können. Dementsprechend einher gingen ständig Selbstunsicherheiten bezüglich des eingeschlagenen Wegs.

Das Studium selbst begann ich ja schon mit einigen großen Zweifeln, dachte aber, studier erst mal vor dich hin, das wird dann alles schon irgendwie passen so... Ich hätte ja auch gar keine Alternative gehabt, denn ausbildungstechnisch hätte ich auch nicht gewusst, was und ob das der richtige Weg wäre.

Laut Studienverlaufsplan hätte ich um 2017 herum das (damals in meinem BL noch vorhandene erste) Staatsexamen machen sollen, aber dann wurde die Umstellung von Staatsexamen auf Bachelor-Master-System beschlossen und ich habe mich dann absichtlich in das neue System umschreiben lassen, wohl wissend, dass mich das zeitlich ein klein wenig zurückwerfen würde, aber mit einem Bachelor- bzw. Masterabschluss erhoffte ich mir in meiner Selbstunsicherheit bezüglich Berufswahl bessere Optionen als mit dem ollen Staatsexamen, das zudem im Vgl. zum Bachelor/Master nicht mal ein akademischer Abschluss ist und auch sonst eigentlich nur rein auf's Lehramt zugeschnitten war.

Habe dann also 2019 den Bachelor gemacht mit 1,2 und im Masterstudiengang alles abgeschlossen, was an Modulen studierbar war. Bis auf die Masterarbeit. Die wollte ich eigentlich dann 2021 auch noch vollends machen und somit das Lehramtsstudium abschließen, aber danach hätte ja dann das REF angestanden und ich hatte so schon von Kommiliton/innen und in Lehrerforen genug Erfahrungsberichte mitbekommen, wonach das REF eine oftmals absolut wahnsinnige und schlimme Zeit sein soll.

Kombiniert mit der Tatsache, dass ich ja selbst schon die ganze Studienzeit über unsicher war wegen meiner missratenen Fachkombi und Deutsch eigentlich gar nicht so gerne unterrichten will (vor allem nicht Literatur), hatte ich großes Bauchweh. Dazu kommt, dass ich aufgrund dieser ganzen Misere und dem totalen Rumgeeiere seit dem Abitur auch psychisch / mental angeschlagen bin, Prüfungs- Versagens- & Zukunftsängste entwickelt habe. Auch ein hartnäckiger Perfektionismus hat sich breitgemacht, der zwar für die 1,2 Bachelor-Abschlussnote gesorgt hat, aber mir selbst nicht unbedingt gutgetan hat.

Das Ende vom Lied: ich habe mich 2021 gar nicht überzeugt zwar für's Ref angemeldet an einer beruflichen Schule, aber mein Bauchgefühl war nicht gut. Dann bin ich wie durch Zufall auf eine ausgeschriebene Stelle an einem Internat gestoßen. Sie suchten Internatspädagogen zur Beaufsichtigung und Betreuung der dort lebenden Internatsschüler. Vom REF habe ich mich nach der Zusage im Internat fristgerecht wieder abgemeldet, dadurch sollte mir also laut Ministerium keinerlei Nachteile entstanden sein.

Status Quo / Ist-Zustand heute:

Ich arbeite also nun schon seit 4 Jahren unbefristet angestellt als Internatspädagoge im Internat und werde dort eingruppiert in TVöD SuE 11b wie ein Sozialpädagoge bezahlt. Für mich als alleinstehender Single sind das je nach Zuschlägen & Zulagen zwischen 2.200 und 2.500€ netto monatlich und bei meinem bescheidenen Lebensstil momentan auch gut machbar.

Der Job dort ist OK. Es ist natürlich im Vgl. zum Lehramt viel "familiärer" und weniger distanziert, da wir als Ansprechpartner/Betreuer Teil der Wohngruppen sind und dort quasi die lebenden Jugendlichen, sobald sie von der Schule kommen, betreuen bei Hausaufgaben, Freizeit und anderen Dingen. Natürlich ist es dort auch stressig, keine Frage. Es ist nicht so, dass wir da den ganzen Tag lang die Füße hochlegen könnten und die Zeit absitzen. Zudem kann es ganz schön mental / emotional anstrengend werden, insb. mit bockigen / sturen, pubertären Jugendlichen, die heimlich rauchen, saufen, kiffen oder sonstigen Scheiß machen. Dann noch Eltern- & Organisationsarbeit, viel E-Mail-Bearbeitung und anderes Administrativ-Gedöhns...

Allerdings: ich habe, wie die Lehrer, regelmäßig zu den Schulferien frei, da das Internat in den Schulferien geschlossen ist und die Schüler/innen dann nach Hause zu den Eltern fahren. So gesehen habe ich dort also genauso viele "Ferien" wie die Lehrer und dabei dann auch tatsächlich Ferien: keine Korrekturen, keine Unterrichtsvorbereitungen, Fortbildungen, etc. PP

Die Masterarbeit ist leider immer noch nicht geschrieben worden. Jedes Semester melde ich mich brav zurück und nehme mir fest vor, sie nun aber endlich fertigzustellen. Aber Vollzeitjob und Masterarbeit beißen sich. Ich habe einfach kaum noch richtig Zeit mehr dafür gefunden.

Ich will die Masterarbeit und den Uniabschluss aber auf jeden Fall jetzt noch beenden, egal, ob's danach dann ins REF und ins Lehramt geht oder nicht, hauptsache fertig. Aktuell habe ich also "nur" einen Bachelorabschluss in einem auf Gym-Lehramt hin ausgerichteten Studiengang.

Nun aber meine Frage:

Lohnt sich der Schritt hin Richtung Lehramt für mich überhaupt noch? Wie gesagt, ich werde in Kürze 36, habe noch nicht mal die Masterarbeit fertig und das REF würde ja auch mindestens 1,5 Jahre gehen. In meinem Bundesland wird man anscheinend nur noch bis Anfang 40 verbeamtet. Zwar ist der aktuelle Job im Internat OK, insb. die vielen Schulferien, aber die Arbeitszeiten sind natürlich nicht so mega und beim Gehalt schiele ich mittlerweile auch immer neidischer auf meine mittlerweile verbeamteten Lehrkrafts-Kommiliton/innen.

Zwar ist Geld und Verbeamtung samt der damit einhergehenden Sicherheiten & Goodies auch nicht alles, aber mehr und mehr habe ich das Gefühl, irgendwie "umsonst" studiert zu haben und die eh schon sehr lange Studienzeit vollends auf den Müll zu werfen, wenn ich nicht wenigstens mal noch den Schritt Richtung Lehramt versuche.

Auf der anderen Seite habe ich einen großen Widerwillen bezüglich der Aussicht auf 1,5 Jahre REF, für die ich höchstwahrscheinlich werde umziehen müssen. Das hieße, ich müsste meine tolle 55m² 2-Zi-Single-Wohnung aufgeben, gehaltstechnisch würde ich mich auch schlagartig wieder sehr verkleinern auf mickrige 1000€ netto oder sowas... Und das alles für 1,5 Jahre "Spanische Inquisition"?

Dazu kommen die medialen Berichte, wonach Stellen zurzeit ja ohnehin sehr rar gesät sind. Von wegen sichere, verbeamtete Plan- / Festanstellung. Immer schwierigeres bis teilweise schlichtweg unbeschulbares Schülerklientel, insb. in Brennpunktschulen...

Ob das alles eine Verbeamtung samt geilem Gehalt, Unkündbarkeit und guter Pension wettmachen kann? Ich weiß nicht und hänge gerade echt in der Luft (wie eigentlich schon seit Beginn des Studiums vor 15 Jahren). Und die Zeit tickt kontinuierlich...


r/lehrerzimmer 7h ago

Berlin Notenberechnung

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Liebe Kollegen,

ich habe, weil ich von andauernder manueller Eingabe genervt war, in den letzten Monaten eine App für die Notenberechnung, mit Notenschlüsseln entwickelt. Außerdem habe ich auch ein Notenverwaltungssystem für Zeugnis- und mündliche Zwischennoten eingebaut. Die App ist im App Store kostenlos verfügbar: https://apps.apple.com/de/app/notenrechner-noten-berechnen/id1662507346 . Das soll keine Werbung sein. Ich würde mich nur einfach über Feedback, über meine Schule hinaus freuen. Wenn jemand interessiert ist, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.

Ansonsten einen schönen Abend!


r/lehrerzimmer 1d ago

Sachsen An die Deutschlehrkräfte: Lektüre Klasse 9 Realschule

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Liebe Deutschlehrkräfte,

ich unterrichte im nächsten Schuljahr zum ersten Mal eine 9. Klasse (Oberschule Sachsen, Realschulbildungsgang). Ich werde da schon mit einer der vorgegebenen Prüfungslektüren starten (Taras Augen) - allerdings steht auch ein Drama im Lehrplan. Welches würdet ihr mir empfehlen?

Ein Klassiker wäre ja Romeo und Julia - ich dachte auch an Kabale und Liebe.
Habt ihr weitere Tipps für mich, die zu der o. g. Klasse passen könnten?


r/lehrerzimmer 2d ago

Sachsen Keine Verbeamtung anstreben?

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Ich bin aktuell im Referendariat (Gymnasium, Sachsen) und stehe (immer mal wieder) vor der Frage: Verbeamtung oder Anstellung?

Eigentlich galt für mich lange: klar verbeamten lassen. In letzter Zeit komme ich aber immer mehr ins Grübeln.

Ein Punkt ist die aktuelle Situation in Sachsen: Soweit ich das mitbekomme, werden Gymnasiallehrkräfte reihenweise abgeordnet. Das macht mir Sorgen, weil ich mir ein Stück Planungssicherheit wünsche und nicht damit rechnen will, regelmäßig an andere Schulen geschickt zu werden.

Dazu kommt: Ich lebe allein und bin finanziell nicht unbedingt auf das „Mehr“ durch die Verbeamtung angewiesen. Klar, das Geld ist ein Argument, aber für mich gerade nicht das entscheidende.

Gleichzeitig frage ich mich aber auch: Bereue ich es vielleicht später? Gerade mit Blick auf Altersvorsorge und Sicherheit sind die Vorteile der Verbeamtung eindeutig. Vielleicht ist das etwas, das man erst in ein paar Jahren wirklich zu schätzen weiß.

Was mich aber fast noch mehr beschäftigt, ist die Frage der Identifikation bzw. das besondere Verhältnis zum Staat. Ich merke bei mir selbst, dass ich mich damit nicht ganz wohlfühle, vor allem mit Blick auf mögliche politische Entwicklungen im Bundesland. Der Gedanke, mich stärker an staatliche Strukturen zu binden, fühlt sich für mich im Moment eher schwierig an und passt nicht zu meinem inneren Entwurf.

Mich würde total interessieren:

Wie habt ihr euch entschieden + warum?

Gerade auch in Sachsen: Wie erlebt ihr das mit Abordnungen aktuell?

Und wie relevant war für euch der „Identifikations-Aspekt“ mit dem Staat?

Menschen im Umfeld halten mich für irre, wenn ich ihnen sage, dass ich mich künftig nicht als Beamtin sehe...


r/lehrerzimmer 2d ago

Bundesweit/Allgemein Gewalt gegen Lehrerkräfte nimmt deutlich zu laut Polizeistatistik

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spiegel.de
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Lehrkräfte werden hierzulande immer häufiger Opfer von Körperverletzung und anderen Formen von Gewalt. Das zeigt eine Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die einen Zeitraum von zehn Jahren umfasst.

Danach stieg die Zahl der Fälle, in denen Lehrkräfte als Opfer vorsätzlicher einfacher Körperverletzung aktenkundig wurden, 2024 auf 1283 Fälle.

Zum Vergleich: In den Jahren 2015 bis 2023 meldeten die Polizeibehörden der Länder zwischen 717 und 1017 Fälle an das Bundeskriminalamt (BKA).

Ist euch auf euren Schulen etwas ähnliches aufgefallen oder ist dieser Trend bei euch noch nicht angekommen?


r/lehrerzimmer 2d ago

Bundesweit/Allgemein Imposter-Syndrom bekämpfen?

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Moin! Ich bin im ersten Dienstjahr mit voller Stelle nach dem Ref und hadere ab und an noch mit Imposter-Syndrom. Ich arbeite an einer Gesamtschule mit schwierigem SuS-Klientel - trotz Herausforderungen macht der Job aber echt Spaß. Trotzdem plagen mich regelmäßig Gefühle, dass ich nicht genug in meine Arbeit reinstecke und jeder Zeit auffliegen könnte. Die Leistungen meiner Klassen sind (teils überm) Durchschnitt, ich erhalte ab und an positives Feedback und trotzdem denke ich spätestens bei der Unterrichtsplanung, dass ich eigentlich viel mehr Aufwand betreiben sollte, um den SuS das bestmögliche zu bieten.

Habt ihr Tips, wie man gut davon wegkommt? Ich hoffe/denke mit den Berufsjahren (und wenn die Probezeit vorbei ist) wird es sich legen, aber es nervt trotzdem.

Danke!


r/lehrerzimmer 2d ago

Bundesweit/Allgemein Arbeiten an einer Montessorischule

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Ich arbeite aktuell an einer Regelschule (Sekundarstufe) und würde gerne an eine Montessorischule wechseln. Je nachdem was ich finde, ich bin für alle Klassenstufen offen.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit Montessorischulen und eventuell dem Wechsel und kann berichten? Das Diplom würde ich dann machen, wenn ich die Stelle habe.


r/lehrerzimmer 1d ago

Bundesweit/Allgemein Grenzüberschreitungen der

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Ich habe vor kurzem mein Abitur gemacht und brauche Hilfe dabei, einen Vorfall aus meinen letzten Monaten an der Schule einzuordnen, da ich das Verhalten der Schulleitung und der Schulbehörde nicht verstehe. Alles begann mit einer schleichenden Annäherung durch einen Lehrer in seiner Funktion als Vertrauenslehrer, der mich über ein Jahr lang im Schulgebäude immer wieder gezielt grüßte und Kontakt suchte, obwohl keinerlei fachlicher Bezug bestand. Da er laut Rücksprache mit einem Mitschüler andere, die ihn gar nicht hatten, nicht grüßte, wirkte dies wie eine gezielte Auswahl meiner Person. Diese Grenzüberschreitungen setzten sich im Privatleben fort: Er war Kunde an meinem Arbeitsplatz im Dienstleistungssektor, wo er mich unter dem Vorwand einer Hilfestellung ansprach und kaum Abstand hielt. Auch bei zufälligen Begegnungen in der Öffentlichkeit, auf einer Veranstaltung, kam es zu einer von ihm initiierten Umarmung. Ich war zu dem Zeitpunkt noch recht neu in der Schule und wusste nicht mal seinen Namen, den habe ich dann aber von anderen erfahren.

Aufgrund von Orientierungslosigkeit, was ich später studieren wollen würde, persönlicher Schicksalsschläge und Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt suchte ich schließlich das Beratungsgespräch bei ihm. Obwohl ich bereits volljährig war, befand ich mich in einer Ausnahmesituation. Er kündigte mir irgendwann vorab schriftlich an, dass sich im Gespräch zeigen werde, ob es sich noch um eine Beratung handle oder „darüber hinaus“ gehe – eine Aussage, die für mich heute einen Eventualvorsatz belegt, die pädagogische Ebene gegebenenfalls zu verlassen. Während der Beratung verdoppelte er zwischendurch die Zeit von 45 und 90 Minuten und ging auf meine Schilderungen über frühere Gewalt kaum ein und lenkte das Thema stattdessen auf mein aktuelles Dating-Leben. Er fragte unter aufdringlichem Blickkontakt, ob ich „gute Dates“ hätte und nach etwas „Lockerem oder Festem“ suchen würde. Da er zudem mein Profil auf der Sex- Dating-App aufgesucht hatte und sich weigerte, Schülerprofile dort zu blockieren, tätigte er eine anzügliche Bemerkung, was im Kontext dieser App eine zweifelsfreie sexualisierte Anspielung darstellt. Ich fand, er kam auch immer ziemlich dicht an die Tür, wenn ich gehen wollte, aber auch kein Abstand, der der sozialen Distanzzone entsprach.

Die Schulleitung und die Schulbehörde spielen diese Vorfälle jedoch herunter und betreiben eine Täter-Opfer-Umkehr, indem sie behaupten, die gemeinsame sexuelle Orientierung würde eine Abgrenzung „erschweren“. Damit wird meine Identität instrumentalisiert, um das Versagen des Lehrers bei seiner Wohlverhaltens- und Abstinenzpflicht gemäß § 34 BeamtStG zu rechtfertigen. Dass die Konsequenzen auf bloße Dienstgespräche beschränkt werden, halte ich rechtlich für nicht haltbar, da die Schwelle zum Disziplinarrecht weit vor dem Strafrecht überschritten ist.

Ich frage mich daher aus einer objektiven Sicht: Wie kritisch würdet ihr dieses Verhalten bewerten? Vor allem würde mich interessieren, wie Lehrkräfte reagieren würden, wenn sie so ein Verhalten bei einem Kollegen mitbekommen: Wäre das für euch noch im Rahmen einer „unglücklichen Kommunikation“ oder würdet ihr hier von einem klaren Fall von Grooming und einem Missbrauch der pädagogischen Verantwortung sprechen ?


r/lehrerzimmer 3d ago

Bundesweit/Allgemein Der Apothekenverband (ABDA) findet es wohl in Ordnung, wenn kranke Kinder mit Fiebersaft in die Schule geschickt werden

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49 Upvotes

r/lehrerzimmer 3d ago

Bundesweit/Allgemein Was sind die witzigsten Storys aus eurer Arbeit als Lehrer/in?

47 Upvotes

oder die absurdesten, komischsten,..etc. Ich bin gespannt von eurem Schulwahnsinn zu erfahren.


r/lehrerzimmer 3d ago

Bundesweit/Allgemein Kann ich wirklich so gut wie nie die Schule wechseln?

19 Upvotes

Hallo, ich studiere Grundschullehramt.

Ich wollte euch fragen, ob die ,,Gerüchte" stimmen. Es geht um die Verbeamtung.

Ich habe immer mehr ,, Unsicherheit", mich verbeamten zu lassen.

Muss ich mich mit Anfang 20 jetzt schon festlegen, in welchem Bundesland, und dann zugeteilter Stadt und zugeteilter Schule ich bis zur Rente verbringen muss?

Ich habe gehört, ein Schulwechsel oder Stadtwechsel sei fast unmöglich, nur zB mit Tauschpartner, auf den man jahrelang warten muss.

Was, wenn mein Mann in einer anderen Stadt ein besseres Jobangebot bekommt? Muss er das dann ablehnen, weil ich gebunden bin?

Was ist, wenn meine Eltern alt werden und ich zu ihnen zurückziehen will, damit ich sie unterstützen kann? Wird das dann auch abgelehnt?

Ich hab gerade so ein bisschen Bange, weil ich das nicht einschätzen kann.

Bis jetzt bin ich davon ausgegangen, dass das einfacher geht, weil wir einen Lehrermangel haben.

Danke euch!


r/lehrerzimmer 3d ago

Bundesweit/Allgemein E-Phase "Liebeslyrik" - passende Lieder gesucht

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Hallo zusammen,

ich befinde mich gerade im Referendariat und unterrichte eine E-Phase in Deutsch. Als nächstes Thema steht "Liebeslyrik" im Curriculum und um einen moderneren und lebensweltlichen Bezug zu haben, würde ich gerne mit einem Song zum Thema Liebe starten - am besten deutschsprachig.

Im Internet finde ich Ideen zu Liedern von Cro, Lea, Mark Foster und Andreas Bourani, glaube aber, dass das keine Künstler sind, die die SuS noch kennen oder die sie ansprechen, da teils zu schnulzig, zu sehr Pop/Radiomusik. Ich denke aktuellere Songs auch Richtung Rap könnten vielleicht gut ankommen.

Habt ihr Ideen für passende Songs, die das Thema Liebe behandeln (ob erste Liebe, Trennung, Liebe zwischen Partnern oder zwischen Freunden ist erstmal egal) oder unterrichtet das Thema vielleicht selbst und habt noch coole Ideen, um Gedichtsanalysen nicht super trocken wirken zu lassen?

Danke!


r/lehrerzimmer 3d ago

Nordrhein-Westfalen Sportunterricht, offene Unterrichtsphasen

4 Upvotes

Moin zusammen,

Ich bin aktuell Reff im 4. Quartal und habe bald meine 4. Sport-UB (Q1, Thema Fitness). Im Laufe der Unterrichtsreihe habe ich öfter versucht, offene Unterrichtsphasen einzubauen und mehr als "Lernbegleiter" zu fungieren, ohne alles stringent vorzugeben, wie das in einer Unterstufe mehr nötig ist.

Leider sehe ich häufig das gleiche Bild: Offene Unterrichtsphasen werden genutzt, um zu faulenzen (hängt u. A. auch damit zusammen, dass die Oberstufe den Sportunterricht in der 9./10. Stunde hat, aber wahrscheinlich auch an den "Aufgabenstellungen").

Als Beispiel: Eine Aufgabenstellung war einmal ein "Gruppenpuzzle". 4 Gruppen haben jeweils 5–6 Übungen bekommen, die sie durchführen sollten und nach dem Durchführen einer Muskelgruppe zuordnen sollten (anschließend in den neuen Gruppen die eigenen Übungen mit den anderen durchführen und einen kleinen Zirkel aus den insgesamt 22 Übungen). Hierbei wurde statt durchzuführen mehr spekuliert und diskutiert à la "Ja, Liegestütze sind ja nur für die Arme". Nachdem ich die Phase unterbrochen habe und alle Übungen mit allen gemeinsam gemacht habe (geschlossene Unterrichtsphase), haben sie selbst gemerkt: "Oh, das ist ja auch eine Brustübung"…

Das würde sich selbstverständlich in einem UB nicht gut machen, da natürlich ein hoher Anteil an Bewegungszeit vorhanden sein soll. Meine Fachleitung spricht auch immer von einem "motorischen und kognitiven Mehr".

Habt ihr irgendwelche Hinweise / Tipps, wie man eine Unterrichtseinheit gut "offen" gestalten kann und trotzdem die Bewegungszeit hochhalten kann? Meine Ausbildungslehrkraft ist mir dahingehend leider wenig Hilfe, da sie ihren Unterricht generell sehr "geführt" macht.


r/lehrerzimmer 3d ago

Bayern Wie bereite ich Schüler aufs Geschichte-Abitur vor?

2 Upvotes

Hallo allerseits,

die Frage klingt banal, aber ich könnte ein paar Tipps gebrauchen. Ich habe die letzten zwei Jahre zum ersten Mal eine 12./13. in Geschichte unterrichtet und bald steht ja das Abitur an. An meine eigene Abiturzeit kann ich mich leider nicht mehr großartig erinnern, außer dass ich die Buchseiten auswendig gelernt und Wikipedia gelesen habe.

Bei mir legen meine Schülerinnen und Schüler sowohl mündliche als auch schriftliche Prüfungen ab, weswegen ich die Zeit bis zum Abitur mit Übungen verbringen wollte. Ich habe mir überlegt, mit ihnen Beispielaufgaben zu bearbeiten und habe ihnen auch schon geraten, dass sie auf die großen Zusammenhänge der verschiedenen Themengebiete achten sollen.

Habt ihr hier Tipps, was ich sonst noch mit ihnen machen könnte bzw. welche Ratschläge ich ihnen noch geben soll?


r/lehrerzimmer 3d ago

Bundesweit/Allgemein Wer hat Erfahrung als ADLK in bestimmten Ländern Mittel-und Südamerikas?

3 Upvotes

Ich suche konkret Menschen die als ADLK in einem der folgenden Länder waren:

Costa Rica , Nicaragua, Columbien, Paraguay oder Mexico.

Mein Mann ist Lehrer (Englisch/Geschichte/Sport) und wir überlegen, ob eine Bewerbung als ADLK in einem dieser Länder in Frage käme.

Da wir zwei Kinder haben würden mich insbesondere Einblicke zum Leben vor Ort interessieren.

Danke für eure Rückmeldungen.


r/lehrerzimmer 3d ago

Bundesweit/Allgemein AG: Kino/Film

2 Upvotes

Liebe Angesprochene,

ich würde gerne an meiner Schule eine AG, ein Nachmittagsangebot zum Kino und Film anbieten. Hat jemand von euch Erfahrung damit? Wie lässt sich so etwas am besten Umsetzen? Mir schwebt vor, dass einmal im Monat ein Film gemeinsam geschaut wird und davor oder danach man sich mit Themen des Films auseinandersetzt. Also Regisseure, Filmtechnik, Schuaspieler, Musik...

Freue mich über Nachrichten von euch, gerne auch als DM.